Hempels Sofa - wie unschwul werden Ralf Königs Knollennasen?
Joachim Bartholomae
„Vollziehen Sie mit «Hempels Sofa» eine sanfte Abkehr von Themen der Homosexualität?“ frage die Neue Zürcher Zeitung am 26.10.2007, und Ralf König antwortet: „Genau, nach 25 Jahren hab ich zu jeder schwulen Marotte etwa dreißig Comics gezeichnet. Ich sehe mich ja im Leben auch nicht auf einer schwulen Insel und mag mich auch in meinen Inhalten nicht mehr nur darauf beschränken. … Die Forderung war einmal: «raus aus dem Schrank». Aber mit den Jahren kann man eher den Eindruck haben, man macht es sich gemeinsam im Schrank gemütlich. Weiterlesen »
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